Veranstaltungsdetail
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Mittwoch, 29.10.2014
18:00 - 20:00 Uhr
Landesmuseum
Abendveranstaltung
Podiumsdiskussion «Wer ernährt die Welt?»
Eine Diskussion über die Bedeutung der Bauern, der Industrie und der Forschung für die Ernährungssicherheit der Gegenwart und Zukunft

Am Mittwoch, 29. Oktober 2014, um 18.00 Uhr, findet im Liechtensteinischen Landesmuseum eine Diskussion über die Bedeutung der Bauern, der Industrie und der Forschung für die Ernährungssicherheit der Gegenwart und Zukunft statt.

– Neun Milliarden. So viele Menschen werden im Jahr 2050 auf der Welt leben, Zwei Milliarden mehr als heute. Gibt es genug Land, um sie alle zu ernähren? Genug Wasser, um dieses Land zu bewässern? Wer nutzt die vorhandenen Ressourcen besser, Kleinbauern oder hoch technisierte Grossbetriebe? Ist biologische Landwirtschaft die Lösung? Oder hilft vielleicht doch die umstrittene Gentechnologie weiter? Oder allgemein gefragt: Kann die Landwirtschaft den Bedürfnissen von Natur, Bauernfamilien und Konsumierenden gerecht werden und wenn ja, wie?
Am 29. Oktober diskutieren folgende Fachleute im Landesmuseum diese Fragen:

• Melchior Lengsfeld, Geschäftsleiter Helvetas
• Nina Buchmann, Professorin und Leiterin des World Food Centre an der ETH Zürich
• Klaus Büchel, Geschäftsführer Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (VBO)
• Conradin Bolliger, Leiter Nachhaltigkeits-Eigenmarken bei Coop
Moderator des Gesprächs ist Peter Kölbl, 1FLTV.

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Sonderausstellung „Wir essen die Welt“ statt. Diese Ausstellung von Helvetas ist in Kooperation mit dem Liechtensteinischen Entwicklungsdienst bis zum 22. Februar 2015 im Liechtensteinischen Landesmuseum zu sehen.



Bildlegende: Kleinbauern in den peruanischen Anden beim Kartoffelanbau. © Helvetas.